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Paleokastrisa

Paleokastritsa bedeutet eigentlich „alter Burgplatz“, heute jedoch ist der Ort einer der beliebtesten Ferienziele auf Korfu. Abgeleitet ist die Namensgebung von der ganz in der Nähe liegenden Burg „Angelokastro“, der Engelsburg. Von der einst mächtigen und strategisch wichtigen Wehranlage, an der sich selbst der legendäre Kaiser Barbarossa die Zähne ausgebissen hat, sind heute nur noch einzelne Ruinen vorhanden. Dafür aber ist der Blick über die Westküste Korfus einfach atemberaubend und unvergleichlich. Zwei Halbinseln und fünf Buchten prägen das Gebiet um den Ort und schaffen ein einzigartiges Panorama, das man woanders auf Korfu vergeblich sucht.

Paleokastritsa

Die Buchten haben besonders für die Badegäste eine große Anziehungskraft, zumal einige von ihnen nur vom Wasser aus mit Booten zu erreichen sind. Die Stände sind sandig und teilweise von Kieseln durchsetzt. Von Anleger im Ort aus werden Bootsfahrten zur Besichtigung einiger Grotten angeboten. Dieses besondere Erlebnis sollte man sich nicht entgehen lassen.

Die Unterwasserwelt dieses Küstenstreifens in einem Glasboot zu bewundern, gehört zu den Eindrücken, die man niemals vergessen wird. Auch andere Wassersportarten wie Wasserski oder Banana fahren gehören zum Angebot in Paleokastritsa. Tret- und Motorboote können ausgeliehen und Tauch- und Angelfahrten unternommen werden. Gleich mehrere Tauchbasen sind hier ansässig.

Blick von Lakones nach Paleokastritsa

Vom Bergdorf Lakones, das auch als „Balkon des Ionischen Meeres“ bezeichnet wird, hat man einen atemberaubenden Blick auf das Panorama Paleokatritsas, das manchem der Besucher die Sprache verschlägt.

Kloster Paleokastritsa

Auf der nordöstlichen Halbinsel thront hoch auf einem Felsen das Kloster Panagia Theotókos, das 1228 gegründet wurde. Die heute noch erhaltenen Gebäude stammen jedoch aus dem 18. Jahrhundert. Gepflegte Gartenanlagen und blütenberankte Laubgänge warten hinter weiß getünchten Mauern auf ihre Bewunderer. Die alten Gemäuer beherbergen jedoch mit alten Ikonen aus dem 17. bis 19. Jahrhundert und einer Bibel aus dem 13. Jahrhundert noch andere Kostbarkeiten.